Willkommen auf unserer Wels-Homepage!

Calophysus macropterus & Astronotus ocellatus

Die Beschäftigung mit Zierfischen ist ein recht weit verbreitetes, vielseitiges und vor allem ein lebendiges Hobby. Nach wie vor ziehen liebevoll eingerichtete Becken die Aufmerksamkeit von Betrachtern aller Altersschichten auf sich.

 

Obgleich die meisten Welsarten überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv sind, ist auch das Interesse an ihrer Pflege und Zucht unverändert groß. Doch welchem Aquarianer sagen schon Namen wie Calophysus macropterus, Clarias angolensis, Hemibarus nemurus, Ictalurus punctatus oder Pimelodus ornatus etwas? Ganz zu schweigen von den Arten der Gattung Cephalosilurus

 

Hier stehen daher hauptsächlich solche Wels-Spezies im Vordergrund, die bis heute eher ein Schattendasein führen. Doch auch die Beschäftigung mit ihnen kann höchst spannend sein und große Freude bereiten, sofern vor dem Erwerb der – meist räuberisch lebenden – Tiere die Grundvoraussetzungen für deren Haltung im Aquarium bekannt sind und in der Folge auch beachtet werden.


Schließlich möchten wir noch darauf hinweisen: Auf dieser Homepage ist Wissenswertes in erster Linie zu den Welsarten eingestellt, die wir selbst auch gehalten haben beziehungsweise noch pflegen werden. Spezielle Artikel, Hinweise auf Fachbeiträge und ausgesuchte Fotos, mitunter sogar ganze Fotoreihen sollen den – am besten bereits etwas fortgeschrittenen – Aquarianer anregen, sich auch einmal mit ihnen intensiver zu befassen. Eine Fotogalerie zu den von uns nie vernachlässigten Buntbarschen rundet den Inhalt ab. 

 

Wer seine Erfahrungen bei der Haltung der einen oder anderen Art schildern und damit diese Website mitgestalten oder sonstwie bereichern möchte, ist herzlich eingeladen. Natürlich sind auch Berichte von den Reisen in die Herkunftsländer und Biotope unserer Aquarienfische willkommen.

 

So

04

Mär

2012

Hemibagrus wyckii - 99 Fotos!

Hemibagrus wyckii

Der in Südostasien beheimatete und dort zwischen 70 und 80 cm Standardlänge erreichende Hemibagrus wyckii hat einen fast legendären Ruf für Kraft und Dominanz, aber auch Aggression und Zerstörung.

 

Im Aquarium, wo sich seine Länge meist bei rund 60 cm einpendelt, erweist er sich als einer der aggressivsten Raubwelse, der andere Fischarten und selbst Menschen nicht fürchtet.

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Do

02

Feb

2012

Eismeergarnelen für größere Raubwelse

Eismeergarnelen (Pandalus borealis)

Die von Reinhold aufgezeigte Möglichkeit, größeren Raubwelsen hin und wieder kanadische Jumbo-Regenwürmer zu verabreichen (siehe Bericht), ist sicherlich eine von vielen guten Möglichkeiten, seine Lieblinge abwechslungsreich zu füttern.

 

Bei Wildfängen ist diese Methode schon deswegen geboten, weil manche Arten zumal in der Phase der Eingewöhnung zappelnde Bewegungen ihrer Beute als Ermunterung beziehungsweise Einladung zum Fressen dringend benötigen. Meinen Pfleglingen verabreiche ich manchmal auch ganze Eismeergarnelen (Pandalus borealis).

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Mo

02

Jan

2012

Schwarz, geheimnisvoll, faszinierend: Hemibagrus wyckii

Hemibagrus wyckii

Den in Südostasien verbreiteten Hemibagrus wyckii beschreibt der international anerkannte Welsexperte Dr. David Sands als einzige Süßwasserfischart, die keine Angst vor Menschen kennt. Thailändische Fischer glauben zudem, dass ihr geheimnisvolle Kräfte zukommen. Überhaupt lässt der Mythos, der Hemibagrus wyckii umgibt, allerlei Geschichten ranken. Nicht selten vermischen sich dabei wahre Informationen mit Übertreibungen und Angedichtetem. Denn dieser zweifelsohne aggressive Wels kann sich auch von einer anderen Seite zeigen und dem verantwortungsvollen Pfleger große Freude bereiten.

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