Willkommen auf unserer Wels-Homepage!

01.10.2019...Die Zeit vergeht...jetzt ist schon wiederOktober...Zeit für ein paar neue Zeilen.

 

Im Moment halte ich unter anderem wieder südamerikanische Schwielenwelse, als Albino. Also nicht die ganz großen Welsarten... Ich habe von verschiedenen Züchtern 6 Tiere erstanden -alles Männchen!! Ist das normal (???)

Aus Wagenfeld holte ich mir nochmals 4 Tiere. Da scheinen jetzt doch Weibchen dabei zu sein. Warten wir es  ab...

 

SCHILBE INTERMEDIUS

Die Gattung Schilbe gehört zu den Glaswelsen. Es gibt mindestens 20 Arten, die aber selbst für Fachleute nicht immer zu unterscheiden sind.Die wenigsten Arten sind überhaupt in den Handel gekommen. Wir gut auf dem Foto zu sehen ist, sind diese Welse  freischwimmend, wie z.B. Barben oder Salmler. Um sie optimal zu halten, muss unbedingt  ein dunkler Bodengrund  und Bepflanzung mit Versteckzonen gewählt werden.  Keinesfalls mit Buntbarschen oder anderen ruppigen Fischen vergesellschaften. Gute Gesellschafter sind friedliche Barben, wie die Rotstrichbarben im Hintergrund.

Die Tiere sind fünf bzw. über zehn Jahre alt und um die 20 cm.

Es muss sich um zwei Arten handeln, da die weißen Tiere (Zuchtform, keine Albino mit roten Augen) ein wesentlich kleineres schmales Maul haben als der dunkle Wels hinter den ersten beiden.

09.02.2019

 

Futter für große Welse

 

 z. B. HEMIBAGRUS NEMURUS

 

Infos und Bilder unter TIPPS !

 

 Achtung ab 17.12. 18 neue Fotos

 

es gibt eine Fortsetzung und neue Fotos des Berichtes "Ohne Katzenwelse ist auch keine Lösung"

Näheres unter Tipps:

Achtung ab 17.12. 18 neue Fotos

 

es gibt eine Fortsetzung und neue Fotos des Berichtes "Ohne Katzenwelse ist auch keine Lösung"

Näheres unter Tipps:

DER KATZENWELS BEITRAG WIRD FORTGESETZT

 

 

 

Ab 01.09.18 

unter Unterwegs

 

FROSCHWELSE  UND ANDERE AUF DEN SPEISETELLERN IN SÜDVIETNAM .

 

 Südostasiaten haben  ein ganz anderes Verhältnis zu Tieren als wir und Tierschutzgesetze kennt man kaum... Aber die Küche ist gut!

Bei unserem letzten Vietnam -Besuch hatten es uns natürlich die Clarias-Welse

besonders angetan. Auf Fischmärkten wurden Froschwelse oft als preisgünstiger Speisefisch von/für die einheimische Bevölkerung angeboten. Mehr darüber im nächsten Bericht  unter Unterwegs

CLARIAS ALLUADI (M)EIN  AFRIKANISCHER FROSCHWELS

 

 

 

 Unter Infos findet Ihr einen neuen Bericht über den afrikanischen Froschwels.

Clarias alluaudi

 

C.alluaudi ist versehentlich unter Ageneiosus mamoratus zu finden. Sorry! Wir arbeiten noch daran...

 

 

 

 

Liebe Welsfreunde,

 

 wir wünschen Euch und Euren Familien ein frohes Osterfest- mit vielen Eiern. Vielleicht hat ja der eine oder andere Wels bei Euch abgelaicht.

 

      Reinhold und Wolfgang

 

     

 

 

 

 12.03.2018

 

Hallo liebe Aquarien-und Welsfreunde,

 

lange habt Ihr nichts Neues von uns gehört. Das soll sich bald wieder ändern.Wir werden versuchen, Euch demnächst Interessantes über die Bartelträger zu übermitteln.Fotos,kurze Beschreibungen und Berichte stehen dabei im Vordergrund stehen.

Einige alten Sachen müssen wir aber auch entsorgen...

 

 Also, bis bald

 

 Wolfgang und Reinhold

 

 

 

 

 

 

 

 

Calophysus macropterus & Astronotus ocellatus

Die Beschäftigung mit Zierfischen ist ein recht weit verbreitetes, vielseitiges und vor allem ein lebendiges Hobby. Nach wie vor ziehen liebevoll eingerichtete Becken die Aufmerksamkeit von Betrachtern aller Altersschichten auf sich.

 

Obgleich die meisten Welsarten überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv sind, ist auch das Interesse an ihrer Pflege und Zucht unverändert groß. Doch welchem Aquarianer sagen schon Namen wie Calophysus macropterus, Clarias angolensis, Hemibarus nemurus, Ictalurus punctatus oder Pimelodus ornatus etwas? Ganz zu schweigen von den Arten der Gattung Cephalosilurus

 

Hier stehen daher hauptsächlich solche Wels-Spezies im Vordergrund, die bis heute eher ein Schattendasein führen. Doch auch die Beschäftigung mit ihnen kann höchst spannend sein und große Freude bereiten, sofern vor dem Erwerb der – meist räuberisch lebenden – Tiere die Grundvoraussetzungen für deren Haltung im Aquarium bekannt sind und in der Folge auch beachtet werden.


Schließlich möchten wir noch darauf hinweisen: Auf dieser Homepage ist Wissenswertes in erster Linie zu den Welsarten eingestellt, die wir selbst auch gehalten haben beziehungsweise noch pflegen werden. Spezielle Artikel, Hinweise auf Fachbeiträge und ausgesuchte Fotos, mitunter sogar ganze Fotoreihen sollen den – am besten bereits etwas fortgeschrittenen – Aquarianer anregen, sich auch einmal mit ihnen intensiver zu befassen. Eine Fotogalerie zu den von uns nie vernachlässigten Buntbarschen rundet den Inhalt ab. 

 

Wer seine Erfahrungen bei der Haltung der einen oder anderen Art schildern und damit diese Website mitgestalten oder sonstwie bereichern möchte, ist herzlich eingeladen. Natürlich sind auch Berichte von den Reisen in die Herkunftsländer und Biotope unserer Aquarienfische willkommen.

 

So

04

Mär

2012

Hemibagrus wyckii - 99 Fotos!

Hemibagrus wyckii

Der in Südostasien beheimatete und dort zwischen 70 und 80 cm Standardlänge erreichende Hemibagrus wyckii hat einen fast legendären Ruf für Kraft und Dominanz, aber auch Aggression und Zerstörung.

 

Im Aquarium, wo sich seine Länge meist bei rund 60 cm einpendelt, erweist er sich als einer der aggressivsten Raubwelse, der andere Fischarten und selbst Menschen nicht fürchtet.

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Do

02

Feb

2012

Eismeergarnelen für größere Raubwelse

Eismeergarnelen (Pandalus borealis)

Die von Reinhold aufgezeigte Möglichkeit, größeren Raubwelsen hin und wieder kanadische Jumbo-Regenwürmer zu verabreichen (siehe Bericht), ist sicherlich eine von vielen guten Möglichkeiten, seine Lieblinge abwechslungsreich zu füttern.

 

Bei Wildfängen ist diese Methode schon deswegen geboten, weil manche Arten zumal in der Phase der Eingewöhnung zappelnde Bewegungen ihrer Beute als Ermunterung beziehungsweise Einladung zum Fressen dringend benötigen. Meinen Pfleglingen verabreiche ich manchmal auch ganze Eismeergarnelen (Pandalus borealis).

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Mo

02

Jan

2012

Schwarz, geheimnisvoll, faszinierend: Hemibagrus wyckii

Hemibagrus wyckii

Den in Südostasien verbreiteten Hemibagrus wyckii beschreibt der international anerkannte Welsexperte Dr. David Sands als einzige Süßwasserfischart, die keine Angst vor Menschen kennt. Thailändische Fischer glauben zudem, dass ihr geheimnisvolle Kräfte zukommen. Überhaupt lässt der Mythos, der Hemibagrus wyckii umgibt, allerlei Geschichten ranken. Nicht selten vermischen sich dabei wahre Informationen mit Übertreibungen und Angedichtetem. Denn dieser zweifelsohne aggressive Wels kann sich auch von einer anderen Seite zeigen und dem verantwortungsvollen Pfleger große Freude bereiten.

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