Tipps

Do

02

Feb

2012

Eismeergarnelen für größere Raubwelse

Eismeergarnelen (Pandalus borealis)

Die von Reinhold aufgezeigte Möglichkeit, größeren Raubwelsen hin und wieder kanadische Jumbo-Regenwürmer zu verabreichen (siehe Bericht), ist sicherlich eine von vielen guten Möglichkeiten, seine Lieblinge abwechslungsreich zu füttern.

 

Bei Wildfängen ist diese Methode schon deswegen geboten, weil manche Arten zumal in der Phase der Eingewöhnung zappelnde Bewegungen ihrer Beute als Ermunterung beziehungsweise Einladung zum Fressen dringend benötigen. Meinen Pfleglingen verabreiche ich manchmal auch ganze Eismeergarnelen (Pandalus borealis).

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Fr

03

Jun

2011

Lesetipp: Datz-Artikel zur Aggressivität von Hemibagrus wyckii

Datz 06-2011
Deckblatt Datz 06/2011

Zum Aggressionsverhalten von Hemibagrus wyckii findet sich zumal in Internetforen so manche Horrorgeschichte. Nicht zuletzt deswegen hat dieser Raubwels unter anderem auch seinen Beinamen „Black Devil Catfish“ erhalten. Aber: Ist diese Welsart tatsächlich so angriffslustig? 

 

Lesen Sie dazu den Artikel „Hemibagrus wyckii: Zum Aggressionsverhalten eines furchtlosen Raubwelses“ in Datz 06/2011, der in enger Zusammenarbeit mit Allan James von Scotcat entstanden ist.

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Fr

19

Nov

2010

Zucht und Vermehrung von Katzenwelsen (Ameiurus nebulosus)

Katzenwels-Paar
Grundvoraussetzung für die Zucht ist natürlich immer ein gut harmonisierendes Paar.

Über eine bewusste Zucht des Braunen Katzenwelses (Ameiurus nebulosus) im Aquarium ist so gut wie nichts bekannt. In einem größeren Gartenteich ist sie allerdings schon möglich (siehe den hier eingestellten Blog-Artikel). Sicherlich ist es immer die Krönung jeder Fischpflege, wenn sich der erhoffte Nachwuchs einstellt. So hat man die Gewissheit, dass die Tiere optimal gepflegt werden und man als Pfleger alles richtig macht.

Recherchen in der Fachliteratur ergeben folgende Aussagen:

  • Die Laichzeit ist in der Natur (USA) meist von April bis Juni.
  • Die Wassertemperatur liegt dann bei 18 bis 20° Celsius.
  • Ein gut harmonisierendes Paar baut ein Nest. Das ist quasi eine flache Grube mit Pflanzenmaterial. Oft ist der Standort hier unter überhängenden Ufern, großen Ästen oder Holzwurzeln. Selbst in Gewässern entsorgter Müll wie Autoreifen oder Ofenrohre werden angenommen.
  • Die Eiablage beträgt 500 bis 4.000 Eier. Die klebrigen, cremefarbenen Eier werden in Klumpen abgelegt, ähnlich unserem bekannten Froschlaich, und sind etwa 3 bis 4 Millimeter groß. Nach ca. 8 Tagen (entscheidend ist die Wassertemperatur) schlüpft die junge Schar.
  • Die Männchen betreiben Brutpflege. Zuerst werden die Eier, später die Larven und Jungwelse bewacht, die im Schwarm oder in Schulen schwimmen. Zunächst fressen die Welschen wirbellose Kleintiere. 
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Di

17

Aug

2010

Futter bei die Fische

Giant Canadian Night Crawlers

Pfleger von Raubwelsen oder größer werdenden Cichliden suchen oft nach neuen Futtermitteln. Mit Trockenfutter und Tablettenfutter allein kommt man oft nicht weiter. Ja, Lebendfutter sollte es so oft wie möglich sein.

 

Bei einem Angelshop in meiner Nähe bin ich Stammkunde. So einiges an Rotwürmern habe ich dort schon gekauft. Natürlich meistens in den Wintermonaten. In so einer Dose sind etwa 15 Stück. Für meine zwei 20 cm langen Katzenwelse ist das eine normale Mahlzeit.

Mein freundlicher Verkäufer machte mich neulich auf kanadische Regenwürmer aufmerksam. Die haben wirklich “Holzfällergröße“.

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So

28

Nov

2010

Lesetipp: Datz-Artikel über fast halbmeterlange Hexenwelse

Datz

Bei Hexenwelsen denken die meisten Aquarianer an Vertreter der kleineren Gattungen wie Rineloricaria und hier hauptsächlich an die auch Zwergharnischwels genante Art Rineloricaria fallax, welche die 10-Zentimeter-Marke nur wenig übersteigt. Doch der Begriff "Hexenwelse" umfasst noch ganz andere, deutlich größer werdende Arten. 

So bringt die aktuelle Datz 12/2010 in ihrer Rubrik "Neu importiert" einen interessanten Beitrag von Sandor Tüllmann über "Paraloricaria commersonoides: Riesen-‚Hexen‘ aus Argentinien". Mit ihren zerfasert wirkenden Lippen wirken die dort gezeigten Exemplare skurril und anmutig zugleich.

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Do

28

Okt

2010

Lesetipp: Datz-Artikel von Walter Lechner: Nach ‚Down Under‘ – der Welse wegen...

DATZ Walter Lechners Australien-Blog

 

 

 

 

 

Ein vom österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) finanziertes Forschungsprojekt bringt den Bioakustiker Walter Lechner vom Department für Verhaltensbiologie der Universität Wien in den nächsten beiden Jahren zu den Heimatbiotopen zahlreicher Welsarten. 

Seine erste Tour hat ihn nach Australien geführt, von wo er in seinem Datz-Australien-Blog berichtet.

Sein neuester Beitrag "‚Down Under‘ – der Welse wegen..." ist auch in der aktuellen Datz (Ausgabe 11/2010) veröffentlicht. 

 

Hier geht es direkt zu dem Datz-Artikel.

Der Bericht kann auf der angegebenen Datz-Seite - unten - auch als pdf-Datei heruntergeladen werden.